letztes Update: 18.01.2026

12/2025: 13-Tages-Trip (gut 6.000 km, Vintage-Rennrad dabei, 227km).


Auf direktem (non-péage-) Weg Richtung ...


... Bordeaux:

Bordeaux.

Bordeaux.

Bordeaux.

Bordeaux.

Bordeaux.

Bordeaux.


Urlaub :-)

Bordeaux.

Bordeaux.

Bordeaux.

Bordeaux.

Bordeaux.

Bordeaux.


Hier kann man schön sehen, welch hochwertige Waren auf dem Flohmarkt angeboten wurden, wenn man sie lieber entsorgen lässt, statt sie wieder mitzunehmen ...

Bordeaux.


Ich entscheide mich spontan für Option "2" :-)

Bordeaux.

Bordeaux.


Yes, photo made with one of those ..

Bordeaux.

Bordeaux.

Bordeaux.

Aus Bordeaux heraus Richtung Süden durfte meine Navi dann noch wilde (Um)-Wege suchen, weil die Franzosen - wie meistens - irgend etwas bürgerkriegsähnlich
lahmlegen ... hier die A63. (Colère agricole: le barrage persiste sur l'A63 près de Bordeaux | AFP)


(C) AFP


Immer weiter Richtung Südwesten ...


Übernachtungsplätzchen in Ascain (gerade noch F vor spanischer Grenze)


Ja, SONNE.


SC Sanabria, stockdunkel - Sie sehen mich nicht, ich sehe sie nicht, aber das iPhone fungiert wieder mal als Nachtsichtgerät ...

Übernachtungsplätzchen und Morgen-Spaziergang.

Übernachtungsplätzchen und Morgen-Spaziergang.

Übernachtungsplätzchen und Morgen-Spaziergang.


Weihnachts-Espresso im 4-Sterne-Hotel am SC Pena - schon Portugal, deswegen EUR 1,50 ;-)


Portugal. Warm und grün.


Ecovia do Tâmega:


Stillgelegter Bahnhof von Baulhe (Beginn der Tour)


Gleich zur Begrüssung in Portugal eine an sich kürzer geplante 80km-Tour auf der alten Bahnstrecke (Baulhe - Amarant und zurück)

Baulhe -> Amarant

Baulhe -> Amarant

Baulhe -> Amarant

Baulhe -> Amarant

Baulhe -> Amarant. Waldbrand-Szenario.

Baulhe -> Amarant. Hier kommt man wirklich nur mit dem Fahrrad hin. Früher mit dem Zug, Auto: NO, Zu Fuss zu weit :-)


Bahnhof Amarant.

Amarant -> Baulhe


Porto:

Porto.

Porto.

Porto.

Porto.

Porto.

Beton und Asphalt scheint man offensichtlich schon entdeckt zu haben in Porto. Dürfte ich dann bitte für ein Sofort-Verbot dieses nervigen Kopfsteinpflasters in der gesamten
Stadt plädieren ...? ;-) Rennrad-Fahrer wissen, was ich meine.

Porto.

Porto.

Porto.

Porto.

Porto.

Porto.

Porto.

Porto.


Korrekt.

Porto.

Porto.

Porto.

Porto.

Porto.

Porto.

Porto. Schon schön hier ...!


Porto. Zum zweiten Weihnachtsfeiertag (den man in Portugal nicht kennt) erstmals frisch gekochte Eier ;-)



Via nettem Übernachtungsplätzchen am Atlantik ...

... weiter zum (ursprünglich ersten) SC Fatima zum ordentlich voll-laden. An sich gehört Portugal vor den EuGH. Als Ausländer hat man (mangels Sozialversicherungsnummer
auch in 2025) keine Chance, in Portugal sein Fahrzeug zu laden! Der einzige Ausweg ist (mal wieder) TESLA, da diese Lader als "privat" gelten. Die Dichte der SC in Portugal ist
O.K., aber verdient noch immer den Status "kleines Abenteuer". In Portugal steigt der Puls noch immer leicht an (Reichweite, keine Alternativen ...) ;-)


Und am SC Fatima weiss man halt, was der TESLA-Freak cool finden wird! ;-)


Lissabon:

Leider kein Fahrrad-Wetter dieses Mal ... und auch nur ein kurzer Aufenthalt aufgrund bescheidenen Wetters.

Lissabon: Dann eben mal mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Erwerb der diversen Tickets war ein gewisses Abenteuer ...

Lissabon.

Lissabon.

Lissabon.

Lissabon.

Interessanterweise deutscher Maschinenbau aus Anfang / Mitte des letzten Jahrhunderts im Einsatz (Firma Kiepe, Düsseldorf)


Weiter via Premium-SC und schönem Übernachtsplätzchen in Montemor-o-Novo.

Montemor-o-Novo.

Montemor-o-Novo.

Montemor-o-Novo.


Am SC Montemor-o-Novo. Das wäre aktuell mein hypothetischer Model X - Ersatz. (Mercedes EQV 300, evtl. nicht in lang, sondern in extralang)
Leider eigentlich maue Ladeleistung (110 kW DC) für ein aktuelles Modell sowie zu kleiner Akku (90 kWh netto) für diese Fahrzeug-Klasse ...


Weiter via wunderschönen Gegenden (ohne Autobahn) von Portugal nach Spanien -> Sevilla.


Sevilla:

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.

Sevilla.


Hymer ML-T (Crossover?)
Und hier denke ich mir dann immer: "Wäre schon nett, so ein richtiges Bett, eine richtige Küche und vor allem eine DUSCHE." Cool sähe das Ding auch noch aus ...
Und dann verwerfe ich den Gedanken nach einiger Zeit immer wieder (spätestens an der nächsten 2 m - Höhen-Begrenzung am Strand), weil ich 2/3 bis 3/4 meiner
typischen Übernachtungs-Plätze oder sonstigen Parkgelegenheiten nicht anfahren könnte mit solch einem Riesending ... (+4,x to, +Maut, +kein Autopilot, +Diesel, +Gas, ...)



Hier musste ich mich dann mal bei der Policia Municipal bedanken für ihre hervorragende Arbeit, und die Möglichkeit, in Spanien Idioten zu verknacken, die zu faul sind, 10m
weiter zu einem legalen Parkplatz zu laufen, und stattdessen lieber Ladesäulen beparken, um dann gemütlich einkaufen zu gehen. Sollte einem schon EUR 200.- wert sein ... ;-)
In Deutschland wird das ja weiterhin als Kavaliersdelikt gesehen, und die Verantwortung wird zwischen Ordnungsamt und Polizei hin- und hergeschoben. Auf Privatflächen passiert
wie selbstverständlich GAR NICHTS. Unser Gesetzgeber samt Pleite-Kommunen sind auch dumm, denn hiermit könnte man easy richtig Geld verdienen ...

Nettes (vor Jahren schon entdecktes, sicheres) Übernachtungsplätzchen nordwestlich von ...


... Algeciras:

Algeciras.

Algeciras.

Algeciras.

Algeciras.

Algeciras.

Algeciras.

Algeciras.

Algeciras.

Algeciras.

Algeciras.

Algeciras.


Der Zaum müsste also Vorfahrt achten ... hilft mir jetzt gerade nur nicht wirklich weiter ... liebe super-kompetente Verkehrsplaner.

Algeciras.


Hier hatte ich gehofft, dass man dieses "kleine Bächlein" evtl. durchwaten könne, um weiter Richtung Gibraltar zu kommen ...
In Algeciras ist man jedoch noch viel KFZ-zentrierter unterwegs als in mancher deutschen Stadt.
Und auf 2h Umweg hatte ich nicht wirklich Lust, nur weil die keine einzige Brücke bauen können für Radfahrer / Fussgänger im Umkreis von 10km.


Gibraltar (+La Línea de la Concepción, ES):

La Línea de la Concepción.


Die machen es sich (und den Touris) auch zunehmend hübsch hier, um nicht all an Gibraltar zu verlieren ... :-)


La Línea de la Concepción.

Gibraltar.

Gibraltar.

Gibraltar.

Gibraltar.

Gibraltar.

Gibraltar.

Gibraltar.

Gibraltar.

Gibraltar.

Und wieder zurück nach Norden -> La Línea de la Concepción.

La Línea de la Concepción.


Torreguadiaro / Sotogrande:


Baden-Württemberger (wie so oft) unter sich - in jeder Ecke des Planeten ...


Übernachtungsplatz.

Torreguadiaro / Sotogrande.

Torreguadiaro / Sotogrande.

Torreguadiaro / Sotogrande.


Ups.

Sotogrande. Ein nicht kleiner Teil der Küste nordöstlich von Gibraltar ist für Normalsterbliche quasi nicht mehr zugänglich.
Zunehmend "gated communities", die Amis machen es vor. Mit dem Fahrrad kann man sich da tagsüber ohne weiter hereinschleichen und ein bisschen was sehen.
Mit dem Auto eher nicht. Viel Guardia Civil, viel private Sicherheitsdienste. Ist als Trend in Spanien zunehmend zu erkennen.
Weiterhin erklärte mir ein Engländer im Café, dass hier sehr viele Engländer wohnen, die dann die paar Meter nach Gibraltar fahren - meistens Banker.
Lebenshaltungskosten hier deutlich günstiger als in UK (GBZ).

Torreguadiaro / Sotogrande.


Längst überfällige Fahrrad-Wartung bei sommerlichen Temperaturen. 1,25h Amazon-Meeresduft-Feuchttücher + Kettenspray -> wieder gangbar gemachte Kette -> Schaltung
wieder fast perfekt. Vorher überspringende Kette alle 2-3 Umdrehungen, völlig verharzt, nervig.


Ja, so +18°C sind schon netter als die -6°C zu Hause im Moment ... :-)


Malaga:


Malaga. Bewährter Park- und/oder Übernachtungsplatz.

Malaga. Man interessiert sich auch hier zunehmend für den Fahrrad-Verkehr und Luftqualität.

Malaga.


Malaga. Die abendlichen 14° Differenz zur Heimat fühlen sich gut an :-)

Malaga.

Malaga.

Malaga.

Malaga.

Malaga.

Malaga.


Malaga. Auch dieses Jahr wieder eine dickes DANKE an die Behörden, die dieses wilde Campen quasi mitten in der Stadt nach wie vor dulden ...! :-))


La Herradura:

La Herradura. Hatte ich letztes Jahr zufällig als einen meiner Lieblings-Plätze entdeckt.

La Herradura.


La Herradura. 5***** DeLuxe-Ausblick.

La Herradura.

La Herradura.

La Herradura.

La Herradura. Man beachte nicht nur das einzelne unten, sondern auch die 3 (!) recht gut getarnten im oberen Foto ;-)

La Herradura.

La Herradura.

La Herradura.

La Herradura.


La Herradura. Florida-Keys-Feeling ...

La Herradura.

La Herradura.


In alter Tradition muss irgendwie auch immer wieder Guardias Viejas / Almerimar angefahren werden ...

Almerimar.

Almerimar. Hier kann ich mich auch jährlich neu motivieren, mal wieder joggen zu gehen ...


Kurzer Zwischenstopp in Alicante, um den (nach mehrjährigem Hin- und Her mit dem lokalem Energieversorger) endlich eröffneten SC zu besuchen.


Tibi:

Tibi. Eine wundervoll ruhige Silvesternacht am Arsch Ende der Welt. Zusammen mit zwei Schotten.

Tibi. Kleine Neujahr-Wanderung.

Tibi. Kleine Neujahr-Wanderung.

Tibi. Kleine Neujahr-Wanderung.


Tibi. Hunde-Ausbildungs-Zone.


Tibi. Wilde (Schwarz?-) Bauten inmitten der Pampa.


La Jonquera. Kurzer Zwischenstopp am relativ neuen (2024) SC dort, dann weiter via mautfreien Strassen Richtung Frankreich.


La Jonquera. Gruseliges Einkaufszentrum. Zum Aufwärmen und etwas Bewegen aber ausreichend ...


Wer eine etwas Pizza-Teller grosse Armbanduhr sein Eigen nennen möchte, wird bei Diesel Design fündig! Links daneben handelsübliche Grössen.


Auch dort ab Lager: Grosshandelsmengen an Tabak (für Franzosen evtl., direkt hinter der Grenze)


Le Racou:


Spätestens wenn man dann gegen 22:00 Uhr dringend einen Schlafplatz sucht, ist man froh, wenn sein Fahrzeug kein Hymer ist ... sondern 1,68 m hoch. Leider....

Le Racou, wilde Geschichte ... (Süd-östlichster Zipfel Frankreichs).

Le Racou.

Le Racou.

Le Racou.

Le Racou. Robinson Crusoe - Feeling.

Le Racou.


Gignac:

Gignac. Muss man nicht kennen, und auch nicht dort gewesen sein. Nur kleiner Bewegungs-Stopp bei schönem Wetter.

Gignac.

Gignac.

Gignac.

Gignac.

Gignac.


Und immer weiter nördlich Richtung Heimat auf wunderschönen RNs:


Vorletzter Übernachtungsplatz. Sieht harmlos aus, jedoch nur zu bezwingen mit Luftfahrwerk und reichlich Bodenfreiheit.

Immer mehr winterliche Bedingungen, Zwangs-Winter-Fahrtraining inklusive. Die Conti Ganzjahresreifen sind brillant! :-)


Letzter Übernachtungsplatz im tiefen Schwarzwald.


Und dann gleich mal zum Waschen ... !

THX Elon! ;-)